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Vergaberecht

Ein Dauerbrenner ist das Vergaberecht. Beginnend mit dem Bundesvergabegesetz 1997 über das Bundesvergabegesetz 2002 bis hin zum aktuellen Bundesvergabegesetz 2006 (BVergG 2006) hat sich das Vergaberecht laufend fortentwickelt. Bund, Länder und Gemeinden aber auch einige andere Körperschaften öffentlichen Rechts und in manchen Fällen sogar Gesellschaften des Privatrechts können ihre Aufträge nicht einfach frei vergeben, sondern müssen sich an streng formalisierte Verfahren halten.

Im Vergaberecht zählt beinahe jede Stunde, weil einmal rechtskräftig gewordene Entscheidungen des Auftraggebers nicht mehr angefochten werden können; die Fristen zur Einleitung von Nachprüfungsverfahren sind entsprechend kurz und liegen regelmäßig zwischen 7 und - neu seit März 2010 - nur noch 10 Tagen.

Nur wenn Sie rasch reagieren, können Sie Rechtsnachteile abwehren.

Ist eine Ausschreibung erst einmal rechtskräftig, kann diese grundsätzlich nicht mehr angefochten sein, mag deren Inhalt den vergaberechtlichen Vorschriften auch deutlich widersprechen und für Sie nachteilig sein. Ähnliches gilt für einmal gelegte Angebote. Ist es einmal abgegeben und ist die Ausschreibungsfrist abgelaufen, sind Änderungen oder Ergänzungen im wesentlichen nicht mehr möglich. Ein nicht ausschreibungskonformes Angebot muss aber zwingend ausgeschieden werden, eine Auftragserteilung ist dann nicht mehr möglich.

Das Vergaberecht ist eine Materie für Spezialisten, der Bund und alle 9 Bundesländer haben eigene gesetzliche Bestimmungen zum Nachprüfungsverfahren; wir sind für Sie da, sei es bei der Vorbereitung einer Ausschreibung bzw. bei einer Angebotslegung oder bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens.

Wir erledigen für Sie:

 

Ansprechpartner

Mag. Michael Schenk